Hygieneplan der Ev. Familien-Bildungsstätte Göttingen

 

Voraussetzungen für die Kursteilnahme


Vorgaben

  • Eine Kursteilnahme ist bei einer Inzidenzzahl von über 35 (Bitte informieren Sie sich vor den Kursterminen über die aktuelle Inzidenzzahl in Göttingen Stadt und Landkreis) nur bei vollständiger (zweifacher) Corona-Impfung, einer ärztlich bescheinigten Genesung einer Corvid-19-Erkrankung, einer max. 24h zurückliegenden Testung mit negativem Testergebnis nach Vorlage eines entsprechenden Belegs eines Testzentrums möglich oder durch einen bescheinigten Selbsttest. Vor Kursbeginn kann ein Selbsttest zu Hause angewendet werden. Der/ die Teilnehmende erklärt mit seiner/ ihrer Unterschrift unter Angabe von Datum und Uhrzeit, den Test durchgeführt zu haben, sowie ein negatives Testergebnis. Kinder, die jünger als 15 Jahre sind, sind von der Nachweispflicht für Testungen ausgenommen.

     

Maßnahmen

  • Die vorgeschriebene Dokumentation der Daten der Teilnehmenden ist mit deren verbindlichen Anmeldung erfolgt. Die Dokumentation der Anwesenheit der einzelnen Kurstermine erfolgt über die Kursliste mit einmaliger Unterschrift des / der Teilnehmenden oder entsprechendem Vermerk der Kursleitung. Die Dokumentation, dass jemand vollständig geimpft und/oder genesen ist, erfolgt einmalig in einer separaten TN-Liste. Durchgeführte „Bürgertests“ werden nach Vorlage des Belegs des Testzentrums ebenfalls auf dieser Liste bestätigt.

 

Kurs- und Arbeitsraumgestaltung und Hygiene

Vorgaben

  • Mitarbeitende, Teilnehmende und Besucher/Besucherinnen der Einrichtung müssen ausreichend Abstand zu anderen Personen halten. Abstandsregelungen verhindern wirksam die Übertragung von Erregern und haben daher eine zentrale Bedeutung.

Maßnahmen

  • Im Eingangs- und den Flurbereichen, sowie in den Kursräumen befinden sich Aushänge, welche die folgenden Positionen deutlich sichtbar klar darstellen.
  • Sofort nach dem Betreten der Einrichtung ist jeder/jede dazu angehalten, sich die Hände zu desinfizieren, eine entsprechende Möglichkeit dazu steht bereit. Grundsätzlich ist die Händedesinfektion während des Aufenthaltes in der Einrichtung nur als Ausnahme und nicht als Regelfall zu praktizieren. Hände waschen ist dem vor zu ziehen.
  • Stets ausreichend Abstand (1,5 m) zu anderen Personen halten.
  • Berührungen (z. B. Händeschütteln oder Umarmungen) sind zu unterlassen.
  • In die Armbeuge oder in ein Taschentuch niesen oder husten und das Taschentuch anschließend in einem Mülleimer mit Deckel entsorgen.
  • Die Hände vom Gesicht fernhalten.
  • Gründliche Händehygiene: Händewaschen mit Seife für 20 – 30 Sekunden, auch kaltes Wasser ist ausreichend; entscheidend ist der Einsatz von Seife entsprechend den Aushängen an den Seifenspendern (siehe auch www.infektionsschutz.de/haendewaschen/). Dies ist zu tun vor allem nach dem Husten oder Niesen, nach dem erstmaligen Betreten der Kursräume, vor dem Essen, vor dem Aufsetzen und nach dem Abnehmen eines Mund-Nasen-Schutzes, nach dem Toilettengang.
  • Arbeitsplätze so nutzen, dass der Mindestabstand eingehalten werden kann. Abstände in den Kursräumen durch entsprechende Aufstellung/Reduzierung von Stühlen und Tischen und Bodenmarkierungen sicherstellen.
  • In den Bereichen, in denen der Mindestabstand aus räumlichen Gründen nicht eingehalten werden, sind Mund-Nase-Bedeckungen zu tragen. Das betrifft vor allem den Flur- und Eingangsbereich. Diese Schutzmasken sind selbst mitzubringen und werden nicht von der Einrichtung gestellt.
  • Arbeitsplatzmaterial (Telefone, Tastatur, Maus etc.) sind vor jedem Arbeitsbeginn zu desinfizieren, dies gilt insbesondere für mehrfach genutzte Arbeitsplätze.
  • Arbeitsmaterialien, wie z.B. Stifte, Scheren u.a. dürfen nicht mit anderen Personen geteilt werden.

 

Sanitärräume

Maßnahmen

  • Hautschonende Flüssigseifen, Desinfektionsmittel und Handtuchspender mit Einmalhandtüchern stehen Verfügung.
  • Es findet mindestens eine tägliche gründliche Reinigung mit ergänzenden Reinigungsintervallen statt.
  • Die Anzahl der Personen, die sich gleichzeitig im Sanitärraum aufhalten, ist je nach Größe des Raumes auf max. 2 Personen zu begrenzen.

 

Lüftung

Vorgaben

Regelmäßiges Lüften dient der Hygiene, fördert die Luftqualität und vermindert das Infektionsrisiko.

Maßnahmen

  • Regelmäßige Stoßlüftung alle 30 Minuten, je nach Fenstergröße auch häufiger

 

 

Krankheitssymtome und Erkrankungen

Aufgrund der Coronavirus-Meldepflichtverordnung i. V. m. § 8 und § 36 des Infektionsschutzgesetzes ist sowohl der begründete Verdacht einer Erkrankung als auch das Auftreten von COVID-19 Fällen dem Gesundheitsamt zu melden.

 

Flexible Arbeitszeit/Homeoffice

Vorgaben

Während der Pandemie wird die Personaldichte in der FaBi durch flexible Arbeitszeiten und Homeoffice möglichst gering gehalten. Per wöchentlicher Dienstbesprechung wird vereinbart, wer wann welche Zeiten in der Einrichtung abdeckt und wer im Homeoffice ist und die ihm übertragenen Aufgaben von zu Hause aus wahrnimmt. Vorrausetzung dafür: v.a. VPN-Anschluss, ausreichende Bandbreite für die Datenübertragung, angemessene Arbeitsumgebung für eine längerfristige Telearbeit, inhaltliche Arbeitsmöglichkeit. Besprechungen sind nach Möglichkeit als Video- und Telefonkonferenz zu führen. Notwendige Besprechungen, die eine physische Anwesenheit von Personen erfordern, sind kurz zu halten und in entsprechend großen Besprechungsräumen durchzuführen, die ein Einhalten der Abstandsregel (mindestens 1,50 cm zwischen Personen) gewährleisten.

 

Der Hygieneplan basiert auf den Richtlinien eines Hygieneplans der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers vom 09.05.2021 in Verbindung mit dem Vorschlag der VBG vom 22.04.2021.